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Geschichte Papierfabrik

In Kleinneusiedl entstand 1793 auf Betreiben des Wiener Großhändlers Ignaz Theodor Pachner in drei Jahren Bauzeit die größte und erfolgreiche Papierfabrik im Wienerbecken.: drei Wasserräder hielten die Holländermaschinen in Gang, ein Walzwerk sorgte für die Glättung des Papiers, unter dem riesigen Mansardendach wurden die handgeschöpften Bütten getrocknet.

Der Erfolg der Papierfabrik Kleinneusiedl basierte auch auf dem Privileg, Banknoten, Staatsschuldverschreibungen und staatliche Wertpapiere herstellen zu können.

Anfang der 1930er Jahren wurde die Papierproduktion eingestellt und 1938 vom Unternehmen Polsterer erworben.